Freiwillige Feuerwehr            Ehrenbach

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 Anbau des Feuerwehrgerätehauses




Schon seit Mitte der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts beschäftigte sich die Ehrenbacher Feuerwehr immer wieder mit einer Erweiterung des Feuerwehr- gerätehauses. Nach den ersten Vorstellungen sollte nur eine größere Garage zur Unterbringung von Spinten oder zur Nutzung als Stauraum an das bestehende Gerätehaus angebaut werden.

In dem über mehrere Jahre dauernden Findungs- und Entscheidungsprozess wurden die Wünsche, Vorstellungen und somit der geplante Anbau allmählich größer und umfangreicher. Unter den Einbeziehungen des Architekten Lothar Anger, der die Maßnahme nicht nur planerisch, sondern auch insgesamt tatkräftig unterstützte, und der städtischen Gremien wurde aus der "Garage" ein zweistöckiges Bauwerk mit einem Standplatz für ein Feuerwehrfahrzeug, Damen- und Herrentoilette, kleinem Büro und einem separaten Schulungsraum im Obergeschoss, das sich optisch an den Baukörper des Dorfgemeinschaftshaus anschloss. Damit die Kosten nicht ins Uferlose geraten, setzte die Stadtverwaltung für ihre Bereitstellung von Finanzmittel allerdings voraus, dass dann der für Ehrenbach "eigentlich zu große" Anbau mit möglichst viel Eigenleistung errichtet wird. Somit stand Ehrenbach mit viel Eigeninitiative und Eigenleistung im Wort

Anfang 2001 konnte im zeitigen Frühjahr mit den Erdarbeiten begonnen werden. Viele ehrenamtliche Helfer aus den Reihen der Feuerwehr, Ehrenbachern Bürgern und sogar Helfer aus Nachbargemeinden, immer unterstützt von den unermüdlichen Lothar Anger, Wehrführer Jörg Reuß und Ortsvorsteher Siegfried Alexi, ließen den Bau rasch voranschreiten, so dass schon am 04.08.2001 Richtfest gefeiert werden konnte.

Der Innenausbau, Dämmung und Gestaltung der Außenfassade und Fertigstellung der Außenanlagen standen 2002 und in den ersten Monaten des Jahres 2003 im Vordergrund der Arbeiten. Im Rahmen einer Feierstunde konnte dann der Anbau am 10.05.2003 von Bürgermeister Gerhard Krum, im Beisein des Ehrenbürgermeisters Hermann Müller, nach knapp zwei Jahren Bauzeit und insgesamt 2.728 Arbeitsstunden Eigenleistung seiner Bestimmung übergeben werden. Im neuen Schulungsraum würdigt heute eine Ehrentafel alle Helferinnen und Helfer mit namentlicher Nennung und dankt ihnen für den erbrachten Einsatz.

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